Stubben und Umwelt

Eine Kurzpräsentation, wie Stubben umweltverträglich bei verschiedenen Auftragsarbeiten hantiert werden können.

Das Problem umschiffen…

Eine Alternative zur Beseitigung von Stubben besteht natürlich darin, diese einfach an Ort und Stelle stehen zu lassen. Im Wald funktioniert das auch hervorragend, aber an anderen Orten empfiehlt sich diese Alternative weniger, weil die Natur mehrere Jahrzehnte benötigt, um Stubben auf natürliche Weise zu „entsorgen“.

Auf Grünflächen führen Stubben zu unnötiger Mehrarbeit und belasten die Umwelt – sowohl direkt, wenn man um die Stubben herum Graskanten schneiden muss, als auch indirekt, weil Stubben oft Grünflächen hässlich aussehen lassen.

Was sagt das Gesetz?

Die Entsorgung für Stubben ist zwar in verschiedenen Umweltvorschriften beschrieben; jedoch nicht im Detail geregelt. Die sog. Entsorgungshierarchie (auch Entsorgungstreppe genannt) aus den EU-Rahmenrichtlinien für Reststoffe ist daher ein wichtiger Ausgangspunkt für die Beurteilung, wie sich verschiedene Materialien und Restprodukte am besten entsorgen lassen. Bei dieser Hierarchie ist vorgeschrieben, dass Abfälle und Reststoffe in erster Linie zu vermeiden sind. Kommt es trotzdem zu Reststoffen, gibt die Hierarchie vor, wie in der folgenden Rangordnung Reststoffe zu hantieren sind:

  1. Wiederverwendung
  2. Materialrecycling
  3. Recycling auf andere Weise
  4. Einlagerung auf Deponie

1. Wiederverwendung

„Da Stubben aus brennbarem/organischem Material bestehen, sind Stubben in den meisten Fällen kein geeignetes Restprodukt für die Verwendung in verschiedenen Konstruktionen – weil dabei die Gefahr zukünftiger Setzschäden besteht.“

Gunnar Malm
Generaldirektor
Schwedisches Straßenverkehrsamt

2. Materialrecycling

Dies ist mit Abstand das am besten geeignetste Verfahren für die Entsorgung von Stubben – sowohl auf angelegten Grünflächen als auch bei Baumaßnahmen. Dies erfolgt dadurch, dass Stubben vor Ort gefräst werden, was dazu führt, dass sie schneller von der Natur wieder aufgenommen werden.

Bei dieser Methode wird gleichzeitig auch ein Pflanzloch gefräst – man kann also einen neuen Baum an gleicher Stelle pflanzen.

3. Recycling auf andere Weise

Die Verwendung von Stubben als Energiequelle ist eine Alternative, die noch in der Entwicklung ist. Zurzeit gibt es noch nicht ausreichend viele Entsorgungszentralen, die Stubben für das Energierecycling zu Kosten aufnehmen können, die volkswirtschaftlich vertretbar sind.

4. Deponie

Das Ausbaggern von Stubben und der Transport von Stubben in eine Deponie kommen leider immer noch vielerorts vor, obwohl dies keine zulässige Alternative ist. Die EU-Richtlinie für die Entsorgung von Abfällen auf Deponien schreibt seit Jahren ein Deponieverbot für sortierte, brennbare Abfälle (2002) sowie für organische Abfälle (2005); vor, dieses Verbot gilt u. a. auch für Stubben.

Unser Angebot

HasselHolm AB verfügt über bald 40 Jahre Erfahrung bei der Beseitigung verschiedener Typen von Wurzelsystemen.

Dies erfolgt mithilfe eines im eigenen Hause entwickelten Maschinenparks, der für verschiedene Situationen optimiert ist. Wir verfügen über gediegene Erfahrung beim Wegfräsen von Stubben vor Ort auf Grünflächen.

Wir verfügen auch über größere Maschinen, die für das Fräsen von Stubbendeponien und auf Bauplätzen eingesetzt werden können.

Darüber hinaus können wir sämtliche Arten von Wurzelsystemen hantieren, was zu einem attraktiven und sicheren Umfeld beiträgt, z. B. auf Rastplätzen, Bürgersteigen und Radwegen, auf wildbewachsenen Grünflächen oder in der Nähe wildgewachsener Büsche und Hecken usw.

Unser Angebot bedeutet kurz gefasst, dass wir die Umwelt umweltverträglich verschönern.