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HasselHolm stellt sich vor

Die natürliche Lösung

Eigentlich liegt es auf der Hand: Das Ausgraben oder Ausbaggern von Stubben und ihr Abtransport bedeutet nur, dass man das Problem irgendwo anders hin verlagert. Der Abtransport widerspricht außerdem der Entsorgungsrichtlinie, da Stubben und Wurzeln als organische Abfälle gelten, die nicht auf die Deponie wandern dürfen. recycle
Die natürliche Lösung besteht darin, Stubben und Wurzeln einfach in die Natur dort zurückzugeben, wo sie gewachsen sind, und genau dies tun wir mit unseren Fräsen. Durch Fräsen werden Baumstubben in Kompostmaterial verwandelt, oder die Späne lassen sich in Beeten und Anpflanz-ungen in der Nähe als Abdeckungsmaterial zum Schutz vor Unkraut verwenden.

Europas modernster Maschinenpark für Wurzel- und Stubbenfräsen

HasselHolm AB ist seit 1981 eine renommierte Firma, die sich auf die Beseitigung von Stubben und Wurzelsystemen durch Fräsen spezialisiert hat. Das Unternehmen ist in Schweden, Norwe­gen, Finnland, Dänemark und in Deutschland tätig. Unser umfassender Maschinenpark und die Konzentration auf unsere Tätigkeit machen uns zu Europas größtem und bekanntestem Fräse­spezialisten mit ständig neuen Aufträgen – von den Lofoten bis München. Unser Sitz ist Alingsås bei Göteborg. Von hier planen wir die Logistik, damit unsere Fräsen pünktlich vor Ort eintreffen und wir unnötiges Umsetzen unserer Maschinen auf ein Minimum reduzieren.

Jedes Wurzel- und Stubbenproblem sieht unterschiedlich aus

Daher verfügen wir über verschiedene Maschinentypen zur Lösung unterschiedlicher  Probleme. Wir entwickeln kontinuierlich unseren Maschinenpark weiter, um verschiedene Stubben- und Wurzelsystemprobleme noch effizienter lösen zu können. Unsere Fräsenoperateure sind ständig im Einsatz, um Wurzelprobleme schnell und fachmännisch zu lösen. Wir übernehmen alles von kleineren Aufträgen bis zum Erschließen größerer Gebiete bei umfassenden Bauvorhaben.

Stubben sind ein Risikofaktor

Stubben am Straßenrand, an Fuß- und Fahrradwegen, in Grünanlagen und Parks usw. sind eine Verkehrsgefahr, z. B. auch sind Wurzelteller mitunter sehr gefährlich. Ein solches Risiko schal­ten wir einfach und rationell aus. Ein weiteres Risiko sind Schäden an bereits vorhandenen Maschinen und Ausrüstung, was gar nicht ungewöhnlich ist, wenn nach dem Fällen von Bäumen Stubben im Boden verbleiben und mitunter sogar vergessen werden, obwohl sie ein Hindernis und einen Kostenfaktor darstellen und z. B. Rasenmäher beschädigen können. In Zusammenhang mit dem Wegfräsen der Baumstubben können wir durch Tieffräsen mühelos eine Pflanzengrube anlegen, wo ein neuer Baum schnell und einfach seinen Platz findet.